Bring your own device – aber bitte richtig!

Frisch zurück von einem spannenden Termin zum neuen Mode-Thema “bring your own device” (BYOD) – dem Wunsch von Mitarbeitern also, Geschäftsdaten auch auf Privatgeräten zu bearbeiten und sich mit demselbigen auch in sensible Firmennetze einzuwählen. Ein Wunsch, dem sich Chefs in Zeiten des Fachkräftemangels nicht wirklich widersetzen können – und der die IT-Abteilung schnell in die Defensive bringt, wenn die Geschäftsführung nicht für klare Spielregeln sorgt. Apropos Geschäftsführung: Bei nicht wenigen unserer Leser sind es gar nicht mal die “jungen wilden” Mitarbeiter, die ihre privaten Alleskönner ins Büro schleppen! Oft sind es die Manager selbst, die auf ihr schickes Privat-iPad keine Sekunde verzichten wollen und dessen Einbindung ins Firmennetz im Einzelfall sogar zur Voraussetzung für einen Stellenwechsel machen. Die IT wird da schnell vom Vorreiter zum Getriebenen – und der wenig technikaffine Inhaber im Mittelstand erst recht. Was also tun?

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Bei EM-Tickets sauber bleiben

Der EM-Streit um Julija Timoschenko droht die Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine dauerhaft zu beschädigen — und spätestens, seit das Lager von Präsident Janukowitsch Berlin vor wirtschaftlichen Folgen warnt, sollten auch Mittelständler hierzulande hellhörig werden. Deutsche Hersteller könnten verlieren, droht Leonid Koschara, Vize-Chef der Regierungspartei, unverhohlen. Ob Sie — wie ja viele Politiker auch — Ihre Haltung zu Land, den unsäglichen Menschenrechtsverletzungen oder der Europameisterschaft noch einmal überdenken, bleibt letztlich jedem Unternehmer selbst überlassen. Anders sieht es bei Ihren Einkäufern aus, die derzeit, wie immer bei Großereignissen, besonders vielen Verlockungen ausgesetzt sein dürften … Weiterlesen

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Sonderkonjunktur in Deutschland?

“So schlimm wird’s nicht”, titelten wir in “Creditreform” zum Jahresauftakt – und bislang scheint unsere damalige Konjunkturumfrage Recht zu behalten: Denn während weite Teile Europas unter Rezession und Kreditverknappungen ächzen, bleibt die Stimmung im deutschen Mittelstand auffallend gut – um nicht zu sagen: trotzig gut. Sowohl ifo-Index als auch das Frühjahresgutachten zeigen: Manager und Ökonomen glauben weiter fest an Aufschwung. Und wie stehts um die Kreditversorgung im Mittelstand? Lesen Sie hierzu mein Editorial aus der Mai-Ausgabe mit dem Special “Finanzierung”.  Weiterlesen

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Hat es sich bald ausge-sms-t?

Zugegeben: In Zeiten von mobilen Surf-Flatrates und Whatsapp & Co. gehört die SMS bei immer weniger unserer Lesern noch zu den häufig genutzten Kommunikationsmitteln. Doch was entnehme ich der heutigen Ausgabe der “täglichen Bitkom-Studie”, wie Journalisten-Kollegen die (allzu?) häufigen Presse-Aussendungen des äußerst umtriebigen Berliner Hightech-Verbands gerne nennen? Der SMS-Nachfolger RCS-e soll schon in den kommenden Wochen starten! Hätten Sie es gewusst? Und haben Sie davon überhaupt schon gehört? Weiterlesen

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Gesünder arbeiten – am besten sofort!

Inzwischen ist sie erschienen – unsere April-Ausgabe von “Creditreform” mit Berichten über die Arbeitswelt von morgen und allerhand Tipps zum gesunden Arbeiten schon heute. In dieser Themenwahl fühlen wir uns heute einmal mehr bestätigt, denn eine Ergonomie-Studie des Büromaschinen-Anbieters Fellowes zeigt: Erschreckenden 73 Prozent aller Arbeitnehmer verursacht die Computerarbeit Beschwerden . Hätten Sie gedacht, dass es so viele sind? Fast drei Viertel? Weiterlesen

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Technologie allein schützt nicht

Jeder von uns kennt solche Beispiele, sei es aus der Presse, aus dem Bekanntenkreis oder gar aus eigener Erfahrung: Im Flieger blickt man jemandem mühelos über die Schulter, der mit sensiblen Dokumenten hantiert, im Taxi vergisst der Freund eines Freundes sein iPad – und in London entsorgen britische Regierungsmitglieder Top-Secret-Papiere aus Versehen in einem Papierkorb im Hyde Park. Weiterlesen

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Büro modern, Mensch mürbe?

Energieffizientes Bauen gehört langsam zum guten Ton – auch in „Creditreform“ waren Nullenergie-Bürogebäude und andere Vertreter des Zukunftstrends „Green Buildings“ schon häufig ein Thema. In diesen gläsernen Tempeln moderner Büroarbeit sollte es sich doch prima und gesund arbeiten lassen. Oder etwa doch nicht? Lesen Sie hierzu mein Editorial aus der kommenden “Creditreform”-Ausgabe, in deren Special wir uns “Modernen Arbeitswelten” zuwenden.

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Google enttäuscht in Hannover

So interessant es auch war, Google’s Mitbegründer und Ex-CEO Eric Schmidt live zu erleben – so wenig aufschlussreich fand ich leider seine Rede bei der CeBIT-Eröffnungsfeier am Montag in Hannover. Zum umstrittenen Thema “Datenschutz”, für das sein Konzern schließlich gerade im CeBIT-Land Deutschland heftig in der Kritik steht, verlor Google’s Außenminister keinen Ton. Stattdessen skizzierte der Milliardär die großartigen Möglichkeiten, die das Web den Menschen gerade im Umgang mit totalitären Regimen biete – und zwar auch dann, wenn Regierungen die Bürger eines Landes vom Internet abzuschneiden versuchten. Davon ab, dass Google schon oft vorgeworfen wurde, sich an der Zensur in China zu beteiligen, hätte ich – auch als privater Gmail-Nutzer – mir zum Schutz meiner Daten da mehr erhofft. Besonders nach Inkrafttreten der umstrittenen neuen Datenschutzbestimmungen. Für “Managing Trust”, das Leitmotto der diesjährigen CeBIT, war Schmidts Rede sicherlich kein gutes Beispiel. Weiterlesen

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Fuhrparktrends 2012

Wer sich Anfang März mit dem Auto aufmacht in Richtung Genf, kann die sprichwörtliche Lücke, die beim Thema „nachhaltige Mobilität“ zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft, hautnah erleben. Lesen Sie hierzu mein Editorial aus der März-Ausgabe von “Creditreform”, die in Kürze erscheint. Weiterlesen

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Wunschname im Web 2.0 noch frei?

Ein nützliches kleines Tool ist mir heute beim Redigieren der bevorstehenden März-Ausgabe auf den Schreibtisch geflattert: Wie unser Autor Michael Milewski berichten wird, können Sie Ihren Wunschnamen – auch den Ihrer Firma – auf www.namechk.com eingeben und sehen dann in Sekundenschnelle, wo er bereits benutzt wird – oder eben noch zu haben ist. Weiterlesen

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